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Immer wieder ein Erlebnis - der Golfclub Wasserburg Anholt im Laufe der Zeit


Kann es einen schöneren Rahmen für einen Golfplatz geben als einerseits eine wunderschön erhaltene Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert mit all ihren herrlichen Anlagen und andererseits ein Landschaftsschutzgebiet wie die Anholter Schweiz mit einem Wildgehege, in dem Besucher von nah und fern während des ganzen Jahres Erholung und die Nähe zur Natur und Kreatur suchen?



So dachten wohl auch die Gründerväter und -mütter, als sie 1972 im Einzugsbereich der Städte Bocholt, Borken, Wesel und Emmerich den Golfclub Wasserburg Anholt gründeten, der mittlerweile weit über seine Grenzen hinaus hohes Ansehen erworben hat.

 

Schon beim ersten Kontakt signalisierte der Fürst zu Salm-Salm, Hausherr der Wasserburg und all ihrer Liegenschaften, seine Bereitschaft, das Land mit dem teilweise Jahrhunderte alten Baumbestand zwischen den beiden Flussläufen Issel und Wolfstrang auf Pachtbasis zur Verfügung zu stellen.

 

Für das Design der ersten neun Löcher wurde der renommierte Golfplatzarchitekt Dr. Bernhard von Limburger gewonnen. Am 8. Juni 1974 erfolgte die feierliche Eröffnung durch den Gründungspräsidenten Dr. Werner Schulten.

 

Als Clubhaus diente zunächst eine bescheidene Hütte, die bei allen nachfolgenden Erweiterungsmaßnahmen erhalten blieb und noch heute - als Schankraum mit Theke und Stehtischen - das Herzstück des Clublebens darstellt.

 


Unter der umsichtigen Führung von Dr. Schulten, die darauffolgenden Präsidenten Brigitte Schlange-Schöningen und Rudolf Büning, sowie dem jetzigen Präsidenten Heinrich-Fritz Stellmach entwickelte sich der Golfclub Anholt zu dem, was er heute darstellt: eine der schönsten Golfanlagen am Niederrhein und im westlichen Westfalen.

Wie der Platz wird auch das Clubhaus allen Anforderungen an einen etablierten Golfclub gerecht. Die letzte Erweiterungsstufe mit repräsentativer Eingangshalle,  einem Jugendraum, einer hochmodernen Küche für eine leistungsfähige Gastronomie und hervorragenden sanitären Anlagen wurde im Frühjahr 1993 vollendet. Das Clubhaus bietet seither Raum für Gesellschaften mit mehr als hundert Personen. Aber der schönste Ort ist noch immer die große Terrasse, die einen prächtigen Blick auf die Spielbahnen 1 und 18 mit dem ersten Tee und dem letzten Grün zulässt. Dort kann man nach Herzenslust über misslungene Schläge lästern oder auch gute Schläge hautnah bestaunen.


Konzept & Design G.K.M.B. GmbH