Es gibt viele gute Gründe, mit dem Golfspielen anzufangen ...
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Die Spielerin hat ihren Ball in ein weitgehend trocken gefallenes Wasserhindernis gespielt. Der Ball ist gut sichtbar aber zwischen Pflanzen so unglücklich eingeklemmt, dass ein Spielen des Balles ziemlich aussichtslos erscheint.
Die Spielerin erklärt ihren Ball für "unspielbar" und will nach Regel 28 verfahren, da es allein ihre Entscheidung ist, wann ein Ball unspielbar sei.
Die Mitbewerber protestieren und meinen, der Ball müsse gespielt werden, wie er liegt oder es müsse nach den Regeln für Wasserhindernisse (Regel 26) verfahren werden.
Wer hat Recht?
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